Geschrieben am von in Hauptartikel, Smart Working.

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Wenn wir von Solopreneurship sprechen und Smart-ups und Smart Business Concepts sprechen, sortieren uns einige automatisch in das meist junge Start-up Geschehen.

Aber das ist weniger als die Hälfte der Wahrheit. Die meisten, die mit unserem Programm ein Smart Business Concept entwickeln sind älter als 30 Jahre.

Studie belegt, dass die zweite Lebenshälfte immer öfters der Sprung in die Unabhängigkeit ist

Die neue Studie des RKW Kompetenzzentrums belegt diesen Trend. Zitat:

“Die Gründer ab dem mittleren Alter (werden in Zukunft a.d.R.) den Wirtschaftsstandort Deutschland noch stärker prägen (…) als bisher.”

Auf 72 Seiten ist in der Studie mit vielen Grafiken belegt, wie sich der Alterswandel in der Bevölkerung und beim Anteil der Selbstständigen auswirken wird. Während die Zahlen der Gründungen in Deutschland nach wie vor sinken (wir schrieben darüber bereit in unseren Artikel “Die Angst vor der eigenen Geschäftsidee” ), nimmt der Anteil der Freischaffenden und älteren Gründer zu.

Uns behagt der Begriff “Gründer” in diesem Zusammenhang nicht, da viele neuen Geschäftsideen im Rahmen einer bisherigen Selbstständigkeit entwickelt werden. Anders ausgesprochen: Smarte Konzepte entstehen vielfältig und nicht alleine auf dem klassischen Gründerweg, neue Entrepreneure haben vielfältige Biografien.

Für uns ist das höhere Alter eine logische Entwicklung

  • nach der ersten beruflichen Runde kennt man sich und den Markt besser
  • dieses Augenmaß führt zu gezielteren Geschäftsideen, als häufig in jüngeren Jahren
  • auch hat man sein WARUM besser vor Augen
  • das stützt unsere These: zwischen 35 und 45 ist das beste Alter, smart zu werden
  • die Studie betrachtet vor allem 45+, das ist uns ein wenig zu spät

Studie auf die wir uns beziehen

Dr. Noemí Fernández Sánchez, 2013
Gründerinnen und Gründer ab dem mittleren Alter
Schlüsselfaktor für die Wirtschaft


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