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Wer smart Dinge aufbaut, hat die Freiheit Dinge anders zu tun. Er kann Abläufe, Sachen, Arbeitsorte etc quer denken, anders anordnen. Das macht viele schöne Dinge möglich und entlastet – wenn man es richtig macht – auch noch den Globus (siehe Fallbeispiel Bayonix).

 

Um dieses Soloquerdenken wird es auf dem Solopreneur Day im November gehen.

Bringt es etwas, wenn ich quer denke?

Querdenken wird auf Innovations-Veranstaltungen immer vorausgesetzt. Das Wort „Querdenker“ ist zum Synonym für einen „Inventor“ geworden. Bei den „Think-Big“ Konzepten ist Innovation aber oft rein auf neue Technik fokussiert. Viele deutsche Innovationen kommen entsprechend aus dem Maschinenbau.

Darum geht es uns nicht.

Wer smart denkt, steht nicht unter der Maxime, dass alles groß werden muss.

  • Es muss nicht Technik und auch nicht zwingend neu sein.
  • Muss es aber quer sein?
  • Ist ein “Smart-Thinker” automatisch ein Querdenker?

Ein wenig schon. Wir sehen bei smarten Konzepten immer wieder Querdenke. Zum Teil erstaunlich neuartig (Innovation), zum Teil aber auch einfach nur „eigen“. Quer hat mehrere Varianten und das macht das Ganze so spannend.

Quer zu sein löst sich von Normen

Ein “Normal-Denker” nimmt Standards als gegeben hin: Man pendelt zur Arbeit. Die anderen nutzen ein Auto oder die U-Bahn, also tut man das auch. Man fährt wie die anderen zwischen 7 bis 9 in die Stadt, wie alle anderen auch – und wundert sich, wenn man pro Tag 2-3 Stunden im Auto verbringt und „unter Strom ist“.

Dinge quer sehen

Viele dieser Sachzwänge fallen weg, wenn Sie in Eigenregie ein Smart Business aufbauen. Bei der Familie oder an einem anderen schönen Ort sein können, während andere fahren müssen, ist ein Beispiel für so eine Querdenk-Auswirkung.

  • An welchen Stellen können Sie quer denken?
  • Wo ermöglicht soloquer Aufstellungen, die quer zum Mainstream laufen?
  • Was für Chancen ermöglicht das?

Hier fünf Beispiele, wo Dinge quer gehen können:


1. Lebensrhythmus quer denken

Wenn die anderen reinfahren, fahren Sie raus. Wer solo ist, fährt dann an Urlaubsorte, wenn diese leer sind, oder arbeitet an Orten, an denen kein anderer ist etc. Sie machen bestimmte Dinge gar nicht, dafür andere viel intensiver als andere. Sie müssen nicht, aber Sie können gegen den Strom schwimmen.


2. Materialien quer denken

Wer selbst bestimmt, kann die verwendeten Materialien aussuchen. Solo Maker, Händler, Experten, Services oder Kreative können mit anderen „Inhalten“ arbeiten. Alleine schon ein anderer Werkstoff kann quer sein, wie unser Fallbeispiel aus der letzten Intensivgruppe zeigt.


3. Das Ziel des Ganzen quer denken

Während statusorientierte Ansätze auf „höher, weiter, schneller, mehr“ setzen, können Sie Arbeitsprozesse, Finanzen und Lebensqualität anders organisieren. Mit weniger mehr erreichen. Wer ganzheitlich quer denkt, kann am Ende mit weniger Stress mehr positive Resultate einfahren. Es kommt mehr an, obwohl sich weniger bewegt.


4. Qualität quer denken

In puncto Positionierung können Sie in Ihrem Business eine Qualität erarbeiten, die andere nicht bieten. Hier geht es um Nischenkonzepte und um Stil. Sie setzen einen Standard und bleiben bei dem. Maria Anna Schwarzberg spricht auf dem Solopreneur Day. Sie ist ein Beispiel für „das eigene Thema schaffen und mit eigener Qualität füllen“ – einfach proud to be sensibelchen.


5. Struktur quer denken

Nicht mehr selbst programmieren, Komponenten nutzen, Teams frei aufstellen, Ressourcen flexibel aufbauen und Dinge bewegen, ohne von ihnen bewegt zu werden – das ist eine Kunst, die lernbar ist. Denken Sie Infrastruktur quer und Sie haben am Ende eine moderne smarte Infrastruktur.

 


Das als kleiner Vorgeschmack auf den Solopreneur Day im November.
In diesem Sinne freuen wir uns, wenn Sie bei „soloquer“ mit dabei sind.

Hier können Sie sich näher über den Solopreneur Day 2018 informieren.


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