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Wir hatten eine ruhige Winterpause. Mit viel Zeit, an unserem neuen Buch zu arbeiten, freien Tagen und natürlich der Reflektion, ob alles gut läuft und was 2018 so ansteht. Vermutlich hatten auch Sie über die Jahreswende Fragen wie:

• Ist alles noch gut so?
• Was für Ideen gilt es umzusetzen?

Unsere Nase sagt – smart ist nach wie vor das Modell

Abgesehen von einer ganzen Liste von Details (die gibt es irgendwie immer) waren wir uns bald einig: Smart ist nicht nur im neuen Jahr, sondern darüber hinaus das attraktivere Modell für uns als viele andere Möglichkeiten. Es gibt gute Gründe, smart zu denken und sich von anderen Denkweisen zu lösen.

Zwei kleine Erlebnisse, die das illustrieren.

Von einem der wieder im Land ist, aber nicht wieder reinkommt

Wir sprachen im Dezember mit einem Mann, der für einen deutschen Konzern als Expat in einem europäischen Land eine gehobene Position bekleidete. Direkt unter dem regionalen Chef leitete er eine Spezial-Abteilung. 2017 wurden die Strukturen international gestrafft, die Zentrale in Deutschland übernahm viele Funktionen, seine Stelle wegrationalisiert und er entlassen.

Ohne Perspektive im anderen Land kam er zurück. Hier, zurück in Deutschland, trafen wir ihn. Sechs Monate hatte er sich als Ziel gesetzt, eine neue Stelle zu finden. Diese waren zum Zeitpunkt unseres Gesprächs aber schon rum und er sichtlich gedrückt. Auf der einen Seite wollte er natürlich wieder so hoch wie möglich in der Karriereleiter einsteigen, auf der anderen Seite gibt es wenige Positionen mit seiner hohen Spezialisierung. Es gibt kaum Ausschreibungen, von Vorstellungsterminen ganz zu schweigen.

Wir dachten uns gleichzeitig zwei Dinge

Zum ersten: Hmm, das ist nicht die Alternative zum selbstbestimmten Home-Office. Während wir unseren Rhythmus selbst bestimmen, wartet hier jemand auf die Erlaubnis, wieder arbeiten zu dürfen.

Und: Warum hat dieser hochqualifizierte Mann nicht vorher über Plan B nachgedacht? Was wäre, wenn er früher das Konzept „smart“ in sein Leben gelassen hätte? Hatte er aber nicht, da er noch felsenfest an die alte Welt glaubt. Eine Welt, in der die großen Firmen einem Arbeit geben. In der man studiert (in seinem Fall VWL und BWL) und dann eine Laufbahn in seinem Bereich anstrebt.

Digitale Verlierer

Vermutlich haben Sie den Begriff „Digitale Verlierer“ schon einmal gehört. Meist werden damit sogenannte „bildungsferne“ Gruppen bezeichnet. Übersehen wird: Das stimmt so nicht. Die Digitalisierung setzt überall die Schere an. Unten, in der Mitte und auch oben. Der junge Mann, mit dem wir sprachen, ist einer von oben. Konzerne schaffen schlankere Strukturen, weil immer stärkere Rechner Arbeit übernehmen (auch intelligente Arbeit). Wer in dieser Think-Big-Welt lebt, wird hin und wieder überflüssig.

Smarte Gewinner

Das alte Denken führt also häufig in Wartepositionen. Gibt es ein Gegenrezept? Natürlich. Indem wir uns eigene Infrastruktur und eigene Kreativität aufbauen. Und hier spielt die Macht der Digitalisierung in die andere Richtung. Die gleiche Macht der Rechner, die in großen Firmen Menschen ausdünnen, erhöhen die Produktivität im Home-Office, am Strand oder wo Sie sonst gerade stecken. Sie ermöglichen uns, eigene Kreative Räume zu schaffen. Dass das möglich ist, dafür steht die zweite Begegnung.

Sich festlegen und smart werden

Seit drei Jahren stehen wir in Kontakt mit einer hochgebildeten Frau, die nicht mehr aktiv im Beruf steht, sehr wohl aber hochaktiv ist. Die vielen Felder, in denen sie sich engagiert, sind für sie noch nicht rund. Und so schickten wir sie vor einiger Zeit in die Aufgabe, einmal ein Konzept für ihre gesamten Tätigkeitsfelder zu machen. Auf deutsch: Aufzuräumen und sich smart zu konzentrieren.

Sie nimmt diese Aufgabe an (wir finden, das ist smart), setzt sich hin, sortiert ihre Themen, entscheidet sich für eines davon und wird dieses Thema 2018 komplett neu aufsetzen. Sie hat sich in WordPress eingearbeitet, schreibt zu ihrem Thema ein Buch und wird die nächsten Jahre quicklebendige Impulse in einem Bereich geben, an dem Deutschland etwas fußlahm geworden ist.

Wir erleben, wie sie uns voller Tatkraft ihr Konzept zeigt, die Idee klar darstellt und einen Plan hat. Wir erleben Eindeutigkeit und eine gute Energie. Das sind die Momente, in denen uns unsere Arbeit so richtig Spaß macht. Das bedeutet „smart“ für uns: Wir nutzen die digitale Welt für die eigene Kreativität und werden damit zu Gewinnern.

2018 ist für uns ein „Smart-Jahr“

Wir haben Ihnen diese beiden Geschichte erzählt, weil wir mehr denn je sehen: Unsere Zukunft wartet nicht in den Firmen anderer auf uns. Wir glauben nicht, dass Arbeitgeber hinter den Kulissen darüber nachdenken, wie sie möglichst einen guten Arbeitsplatz für Sie schaffen. Die großen Firmen arbeiten daran, die Wirklichkeit umzubauen und datenbankgerecht abzubilden. Natürlich gibt es dort weiterhin Arbeitsplätze. Aber es sind nicht die Plätze, die wir uns für unser Leben vorstellen. Sie geben uns nicht die kreativen Räume, die für uns spannend sind.

Unsere Jahresprämisse 2018

Nicht auf die anderen warten.

Wer sich smart aufstellt, wartet nicht auf „die Erlaubnis“, arbeiten zu dürfen. Smart hat eine neue Haltung: Wir können selbstständig sein und das ist in Zukunft besser für uns. Wer sich seine eigene Arbeit schafft, wird nie auf andere warten müssen.

2018 steuern wir wieder mit unserem Programm in ein spannendes Jahr. Mit mindestens einem neuen Buch, dem einen oder anderen Tool und vielen Gedanken, wie Sie Ihr Geschäftskonzept voranbringen.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Sie:
Verändern Sie Ihr Leben und das von anderen.

Ihre

Brigitte Conta Gromberg
Ehrenfried Conta Gromberg

 


Danke an dieser Stelle an Thilo Vogel für die Fotos. Es war ein schöner Tag mit Dir.


 



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