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Value Proposition, meist als „Nutzenversprechen“ übersetzt.

Bei Smart Business Concepts starten wir in der Geschäftskonzept-Entwicklung bei den Stärken Ihrer Person (Biografischer-, Ressourcenorientierter Ansatz). In der Start-up Szene ist an vielen Stellen dagegen die Value Proposition der Dreh- und Angelpunkt der Geschäfts-Strategie.

Kernfrage der Value Proposition: Was ist der echte Wert, den ein Kunde von einem Angebot hat? Wie kann ich dies so klar herausarbeiten, dass der Kunde sich wegen dieser Stärke für mein Angebot entscheided?

Das Arbeiten mit der Value Proposition ist nicht zuletzt wegen des Buches von Alexander Osterwalter „Value Proposition Design“ noch bekannter geworden. Zentral ist dabei, die Sorgen und den Bedarf von Kunden zu verstehen, BEVOR man ein Produkt entwickelt. Deswegen nennen wir diese Ansätze auch „Pain&Gain“-Ansätze. Der „Customer Pain“ ist der Punkt, an dem der Kunde eine Lösung sucht.


Die Stärke für großen Firmen beim Value Proposition Ansatz

Die Mitarbeitenden hören auf, nur aus der Innensicht zu handeln und beginnen zu fragen, zu testen und agil zu reagieren. Sie nehmen Kontakt mit den KundInnen auf.


Die Schwäche des Value Propositon Ansatz für Solopreneure

Finden Sie bei möglichen Kunden einen starken Bedarf, wollen oder können diesen mit Ihren persönlichen Möglichkeiten aber nicht decken, lässt man sich leicht dazu verführen, die eigene Firma doch irgendwie dorthinzubiegen. Aus diesem Grunde gehen wir anders vor und arbeiten die Value Proposition erst aus, wenn die eigene persönliche Stärke identifiziert ist.


• Fans des Value Proposition Designs arbeiten meist mit der Business Canvas.
• Solopreneure, die biografisch orientiert aufbauen, nutzen die Produkt-Treppe®