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In der Solo Challenge waren zwei kleine Fälle zu lösen. Hier sind sie:


Fall 1

Anja Solo erzeugt Belegmüll bzw. hat keinen Beleg

 

Anja Solo sieht das Angebot eines Online-Kurses eines amerikanischen Experten in ihrem Fachbereich und schlägt sofort zu. Sie bezahlt mit ihrer Firmen-Kreditkarte. Der amerikanische Experte ist sehr gut in der Abbuchung des Geldes, aber beim Thema Beleg scheint der US-Profi seine Prioritäten anders gesetzt zu haben: es gibt keinen. Auf Anfragen per Mail, ob sie eine Rechnung bekommt, reagiert der amerikanische Experte nicht. Anja Solo hat am Ende einen Screenshot von der Buchungsseite in der nur ein Preis steht und eine E-Mail, in der ihr gedankt wird, dass sie bei dem Kurs dabei ist.

 


Fall 2

Amazon macht Bauchschmerzen

 

Peter Solo möchte Kleidung in Osteuropa oder China in Auftrag geben, möglichst in den Produktionsländern lagern und dann international über Amazon verkaufen. Er ist kein Großproduzent, seine Produktionsmengen sind noch vergleichbar gering, die Lagermenge klein, die Anzahl der Buchungen geht aber pro Monat bereits in Richtung 500 Vorgänge. Wie kann Peter Solo (automatisiert) alle Amazon FBA Prozesse verbuchen? D.h. nicht nur Versand durch Amazon aus Lager Deutschland an deutsche Kunden, sondern auch die anderen möglichen Fälle: aus Lager Amazon UK an UK Kunden. Ebenso in den Ländern I, ES, FRA, USA – evtl. sogar Japan, China etc.? Oder aus Lager Tschechien oder Polen an Kunden in D, CH, Österreich, UK.

 


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